Aus der damaligen Presse
Aus CBMPET.DE
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Ankündigungen und Veröffentlichungen
1981
| Alles für den CBM
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Aus dem vielfältigen Angebot hier ein paar "high-lights".
Die Firma Mator New Technology zeigte ein Festplattenlaufwerk mit 22 MB und IEEE-Anschluss für den CBM. |
Der CBM zur Teebereitung mit dem I.C.I.-Interface-System - sicher eine typisch englische Anwendung. |
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Bei Technofor und ihrem Assembler-Entwicklungssystem (MOUSY) mit Eprom-Programmiergerät war ebenfalls reger Besuchsverkehr zu verzeichnen. |
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Ankündigung des CBM 8096 |
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Der 8096 wird sich äußerlich vom 8032 nur durch die andere Typenbezeichnung unterscheiden; ein nachträgliches Aufrüsten ist möglich. Der Preis fuer den Aufrüstsatz, mit dem aus dem 8032 ein 8096 wird, liegt einschließlich Montage bei 1300 Mark plus Mehrwertsteuer. Der Preis für einen serienmässigen 96K-Rechner stand bei Refaktionsschluss noch nicht fest. Programme die auf dem 8032 laufen, werden unverändert auch auf dem 8096 arbeiten - allerdings sind neue, speziell für das grössere System entwickelte Programme zu erwarten, die nicht abwärts kompatibel sind. Die zusätzlichen 64KByte Arbeitsspeicher lassen sich nur über |
Maschinenprogramme (nicht von Basic aus) ansprechen. Ein Betriebssystem für den 8096 gibt es von Commodore USA derzeit nicht - eine entsprechende Software aus deutscher Entwicklung soll aber zusammen mit der Hardware verfügbar sein. Das Konzept dafür sieht vor, die >alten< (also 8032 stammenden) 32KB Speicher vorrangig für das Betriebssystem zu verwenden. Von den neuen zusätzlichen Blöcken je 32KByte für Basicprogramme und Variablen. Ebenfalls zum Jahreswechsel soll von Lowinski eine 64KByte-RAM-Karte zum Aufrüsten des 8032 verfügbar sein. Sie kann Daten und |
Maschinenprogramme speichern; die Einteilung ist von 128x512-Byte Blöcken bis 16x4KB-Blöcken wählbar (und per Programm umschaltbar). Die Karte soll 1990 Mark kosten- zur Unterstützung gibt es eine RAM-Verwaltung auf Eprom, die keinen Basic-RAM-Bereich belegt (115 Mark). Die Unterstützungssoftware ähnelt einer Dateiverwaltung (Direktdatei, Key-word-Zugriff und so weiter) und soll den 'Komfort eines ausgereiften Diskettenbetriebssystems' bieten. Sie unterstützt auch die 16KByte-CMOS-RAM-Karten desselben Herstellers. |

